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Symbolbild · KI-generiertStädtischer Kiesstrand mit Reihen heller Sonnenschirme und Promenade
Strand · Norden

Elli Beach

Der Stadtstrand von Rhodos: feiner Kies vor einer breiten Promenade, das historische Sprungbrett aus den 1930er-Jahren (seit Ende Juni 2026 gesperrt) und eine Einstiegshilfe für Rollstuhlnutzer, die 2026 zeitweise defekt war. Gebadet wird in Sichtweite der Altstadt, allerdings in rasch tiefer werdendem Wasser.

  • Kies / Fels
  • wenig Schatten

Elli Beach ist der Hauptstrand von Rhodos-Stadt. Er zieht sich am Nordzipfel der Insel vom Mandraki-Hafen bis zum Aquarium an der äußersten Spitze, und von der Mauer der Altstadt sind es nur wenige hundert Meter über eine breite Promenade mit Cafés und einzelnen Palmen. Einsam ist hier nichts: Elli ist ein durchorganisierter Badeabschnitt mitten in der größten Stadt der Insel, mit Liegenreihen, Strandbars, Wassersport und einer Kulisse aus Hotelfassaden und Promenadenleben.

Der Stadtstrand: Charakter und Lage

Der Strand misst grob 400 Meter Länge bei rund 35 Metern Breite und besteht überwiegend aus feinem, hellem Kies, an manchen Stellen mit grobkörnigem Sand vermischt; die landläufige Bezeichnung „Sandstrand“ trifft es nicht ganz. Badeschuhe helfen vor allem beim Ein- und Ausstieg über die letzten Meter. Das Wasser ist auffällig klar, und die geschützte Lage an der Ostseite des Nordzipfels hält bei normalem Wetter die Wellen klein.

Gebadet wird vor einer städtischen Silhouette statt vor Pinien und Felsen, und darin liegt der Reiz: Hinter der Liege verläuft die Promenade mit ihren Cafés, dahinter beginnt die Neustadt mit ihren Läden, die Altstadtmauer ist in einer Viertelstunde erreicht. Für einen ganzen Badetag ist Elli deshalb weniger gemacht als für zwei, drei Stunden zwischen Museumsbesuch, Mittagessen und Abendbummel. Die Liegenreihen der verschiedenen Betreiber gliedern den Abschnitt; dazwischen bleiben immer wieder freie Streifen für das eigene Handtuch.

Wasser und Untergrund

Das Wasser ist sauber und meist ruhig, das Schwimmen angenehm. Anders als die flach auslaufenden Sandbuchten im Süden der Insel fällt der Grund hier allerdings zügig ab: Nach wenigen Metern verliert man den Boden unter den Füßen. Schwimmer und ältere Kinder freut das, denn sie sind schnell auf Tiefe, ohne minutenlang durch knietiefes Wasser zu staksen. Für Kleinkinder, die ein langes Planschrevier brauchen, taugt Elli nur eingeschränkt; flach ins Wasser läuft dagegen der Sandstrand von Faliraki, gut 15 Kilometer südlich.

Die Wasserqualität gilt seit Jahren als gut, der Frachtbetrieb des Handelshafens ist weit genug entfernt. Sichtbar trüb wird es am ehesten nach kräftigem Wind, wenn der Kies aufgewirbelt wird; ein, zwei Tage später ist die Sicht wieder klar. Auflandiger Wind spült außerdem Treibgut an. Die Betreiber räumen ihre Abschnitte morgens, die freien Streifen dazwischen nicht immer.

Fällt zügig tief ab
Der Untergrund von Elli fällt nach wenigen Metern spürbar ab: gut für Schwimmer, weniger gut für Kleinkinder. Bei Wind kann am Übergang zur Westseite des Nordzipfels Strömung stehen. Kinder im Auge behalten, denn Rettungsschwimmer sind nicht auf der gesamten Länge postiert und nur in der Badesaison (Juni bis September) vorgeschrieben.

Der Sprungturm (Trampolino): Geschichte und Sperrung

Das Wahrzeichen des Strands ist das mehrstöckige Sprungbrett, das einige Meter vor dem Ufer im Wasser steht und über einen Steg erreichbar ist. Es entstand während der italienischen Herrschaft über den Dodekanes als Teil der Badeanlage „La Ronda“, die zwischen 1936 und 1938 nach Plänen des Architekten Armando Bernabiti gebaut wurde. Die Rhodier nennen es bis heute mit dem italienischen Wort Trampolino. Nach einer Renovierung 2007 war es jahrelang frei nutzbar, und der Sprung von der obersten Plattform gehörte für Generationen von Jugendlichen der Stadt zum Erwachsenwerden.

Damit ist vorerst Schluss. Ende Juni 2026 ließ die Zentrale Hafenmeisterin von Rhodos den Turm wegen Einsturzgefahr versiegeln und untersagte das Springen. Seit der Renovierung 2007 hatte keine Behörde die Standsicherheit mehr bescheinigt; 2020 verweigerte ein Prüfstatiker das Attest, weil der Erosionsschutz des Fundaments versagt hatte. Eine Sanierung kam nie zustande, auch weil bis heute strittig ist, wem das Bauwerk gehört.

Dieser Streit hat sich seit der Sperrung eher verschärft. Die Gemeinde Rhodos erklärte Ende Juni, der Turm stehe im Meeresstreifen und gehöre dem Staat; die staatliche Immobiliengesellschaft ETAD, die Region Südägäis und die Denkmalbehörde weisen die Zuständigkeit ebenfalls von sich. Zwar kündigte der Bürgermeister zugleich eine Studie und die vollständige Instandsetzung an, Ende August lehnte die Region aber erneut jede Verantwortung ab. Mitte August hatte die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Rhodos fünf Stellen aufgefordert, die Schäden dringend zu beheben und Badende dauerhaft fernzuhalten; die Hafenpolizei hatte zuvor die Leiter entfernt, eine Sperrzone mit Bojen ausgelegt und Springer vom Turm geholt. Einen Termin für die Instandsetzung gibt es nicht (Stand September 2026). Vor Ort gilt deshalb: nicht springen. Das Verbot wird kontrolliert, und die Konstruktion gilt als statisch unzureichend. Als Fotomotiv steht das Trampolino unverändert im Wasser, am schönsten im Gegenlicht des späten Nachmittags von der Promenade aus.

In der Sommersaison ankern vor dem Strand zusätzlich aufblasbare Wasser-Spielgeräte: schwimmende Trampoline, Rutschen und Hindernis-Parcours, meist gegen Eintritt und vor allem bei Jugendlichen beliebt. Den Sprungturm ersetzen sie nicht, füllen die Lücke aber sichtbar. Angebot und Betreiber wechseln von Jahr zu Jahr, feste Preise lassen sich daher nicht angeben.

Liegen, Preise und Ausstattung

Elli gehört zu den bestorganisierten Stränden der Insel. Liegen und Schirme sind reihenweise mietbar, an der Promenade reihen sich Strandbars, Cafés und Tavernen, Toiletten und Duschen sind vorhanden. Im Sommer kommt Wassersport dazu: Stand-up-Paddling, Tret- und Bananenboote, teils Jetski. Für ein kurzes Bad braucht es keine Liege, denn zwischen den bewirtschafteten Reihen bleiben freie Streifen, und ein Handtuch auf dem Kies ist erlaubt.

Die Preise liegen im mittleren bis oberen Bereich dessen, was auf Rhodos üblich ist. Zur Größenordnung (Stand September 2026): Ein einfaches Set aus zwei Liegen und einem Schirm kostet über weite Teile des Strands rund 12 € pro Tag, je nach Abschnitt und Saison etwa 10 bis 25 €. Die Premium-Liegen der Beach-Bars mit dicker Matratze und eigenem Tischchen beginnen bei etwa 20 € pro Set und erreichen in erster Reihe 30 bis 35 €. Außerhalb von Juli und August sinken die Preise spürbar, am späten Nachmittag lassen viele Betreiber mit sich reden. An den Bar-Abschnitten ist ein Mindestverzehr üblich; vorher fragen, was im Preis enthalten ist. Ab Oktober dünnt der Strandbetrieb nach und nach aus, im Winter bleiben vor allem die Cafés an der Promenade.

Barrierefreiheit: Einstiegshilfe und ebene Promenade

Hier liegt eine Stärke dieses Strands, die selten erwähnt wird. Seit Juli 2020 steht an Elli eine Seatrac-Anlage, installiert von der städtischen Kultur- und Sportgesellschaft: eine solarbetriebene Schiene, auf der ein Sitz vom Strand ins Wasser und wieder zurück fährt. Bedient wird sie per Fernbedienung, sodass Menschen mit eingeschränkter Mobilität ohne Begleitung baden können; die Nutzung ist kostenlos. Im offiziellen Verzeichnis seatrac.gr ist Elli als Rhodos-Standort gelistet. Einzigartig auf der Insel ist das Angebot allerdings nicht mehr: Die Gemeinde hat auch an den Stränden von Faliraki, Afandou und Lindos vergleichbare Einstiegssysteme aufgestellt (unter dem Namen „Sea Access“), weitere Strände sollen folgen.

Betrieben werden die Anlagen nur in der Badesaison, und zuverlässig sind sie nicht immer: Zum Saisonstart 2026 liefen ab Mitte Juni die Systeme in Faliraki und Afandou, das an Elli stand wegen eines gerissenen Antriebsriemens still (ertnews.gr, 19.6.2026). Ende Juli beklagte der Behindertenverband von Rhodos erneut Ausfälle (notosnews.gr, 26.7.2026). Ein festes Enddatum der Saison veröffentlicht die Gemeinde nicht. Bei starkem Wind und Seegang steht die Schiene still, außerhalb der Saison kann sie abgebaut sein. Ob sie gerade läuft, am besten vor Ort oder vorab bei der Gemeinde Rhodos erfragen, im Herbst erst recht.

Auch sonst ist Elli für einen griechischen Strand ungewöhnlich gut zugänglich: Die Promenade ist eben und durchgehend befestigt, mehrere Rampen führen auf das Strandniveau, die Wege zwischen den Liegenreihen sind breiter als anderswo. Der Kies bleibt allerdings Kies, und die letzten Meter ohne Steg sind mit einem normalen Rollstuhl kaum zu schaffen. Mehr dazu im Ratgeber Rhodos barrierefrei.

Blaue Flagge
Elli Beach trug in den Vorjahren regelmäßig die Blaue Flagge, fehlt aber in der Liste 2026. Rhodos kommt 2026 insgesamt auf 28 ausgezeichnete Abschnitte, nach 38 im Vorjahr; 2024 waren es noch rund doppelt so viele. Über die Wasserqualität sagt das wenig: Ausgezeichnet werden einzelne bewirtschaftete Abschnitte, meist vor Hotels, und die Auszeichnung muss jede Saison neu beantragt werden.

Das Aquarium und die Nordspitze

Am äußersten Nordende des Strands, dort wo die Insel in einer Landspitze ausläuft, steht das Aquarium von Rhodos — offiziell die Hydrobiologische Station, eine Forschungseinrichtung des Hellenic Centre for Marine Research (HCMR). Untergebracht ist es in einem markanten Art-déco-Bau, der zwischen 1934 und 1937 in der italienischen Zeit entstand und Forschungsinstitut, Museum und öffentliches Schauaquarium unter einem Dach vereint. Ein höhlenartiger Rundgang führt an Becken mit Fischen und anderen Lebewesen des Mittelmeers vorbei, ergänzt um eine Sammlung konservierter Meerestiere. Für einen windigen oder zu heißen Nachmittag ist das Aquarium ein guter Programmpunkt.

Im Sommer ist es täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet, im Winter von 9 bis 16 Uhr. Der Eintritt beträgt 7 €, ermäßigt 5 € für Kinder und Jugendliche von 5 bis 18 Jahren, bis 4 Jahre frei (Preisliste ab Juni 2026, rhodes-aquarium.hcmr.gr). Für den Rundgang reichen 45 bis 60 Minuten. Aktuelle Zeiten und Preise stehen auf der offiziellen Seite; alte Aushänge und Drittanbieter-Portale sind oft überholt.

Hinter dem Gebäude läuft die Insel in einer schmalen Landzunge aus. Der Gang an die äußerste Spitze ist ein kleines Ritual für Rhodos-Besucher, denn hier treffen der gängigen Lesart nach Ägäis und Mittelmeer aufeinander. Geografisch ist die Ägäis ein Teil des Mittelmeers, eine feste Grenzlinie gibt es nicht. Bei Wind sieht man aber gut, wie zwei unterschiedlich bewegte Wasserflächen an der Spitze zusammenlaufen. Ein paar Stufen, eine Aussichtsplattform, viel Wind: Der Abstecher dauert zehn Minuten und kostet nichts.

Windy Beach: die andere Seite der Landzunge

Um die Nordspitze herum, auf der Westseite der Landzunge, liegt der sogenannte Windy Beach. Der Name ist Programm: Während Elli auf der Ostseite im Windschatten liegt, bekommt dieser Abschnitt den Nordwestwind voll ab, von Juni bis September den Meltemi. Der Untergrund ist gröber, das Wasser unruhiger, Liegen gibt es nur vereinzelt.

Zum ruhigen Schwimmen taugt die Westseite an windigen Tagen nicht. An heißen, fast windstillen Nachmittagen, wenn die Luft an Elli steht, ist sie dagegen die angenehmere Wahl. Windsurfer nutzen die Ecke; bei Wellengang wechseln Badegäste besser auf die Ostseite. Der zweite Grund für den Weg hinüber ist der Sonnenuntergang: Von Elli aus verschwindet die Sonne hinter der Stadt, um die Spitze herum versinkt sie über dem offenen Meer. 300 Meter Fußweg für einen deutlich besseren Blick.

Beste Zeit, Wind und Andrang

Der Nordzipfel ist die exponierteste Ecke der Insel, der Wind kann von beiden Seiten kommen. Elli an der Ostseite ist meist deutlich geschützter und ruhiger als die Westseite. Einheimische machen es an heißen Tagen oft so: morgens am ruhigen Elli baden, nachmittags um die Spitze herum die Brise mitnehmen.

Im Juli und August ist Elli zwischen 11 und 16 Uhr voll. Die Liegen in erster Reihe sind dann früh vergeben, im Wasser wie auf der Promenade herrscht Betrieb. Vor 10 und nach 17 Uhr ist es angenehm ruhig, und das Licht ist besser. Am entspanntesten badet man in der Stadt in den Randmonaten Mai/Juni und September: weniger Andrang, mildere Sonne, das Wasser ab Juni warm genug und im August und September am wärmsten. Im Oktober hat es noch 22 bis 24 °C. Details zu Temperaturen und Regen stehen in der Klimatabelle.

Anfahrt und Parken

Vom Marinetor der Altstadt sind es rund 15 Minuten zu Fuß die Mandraki-Promenade entlang nach Norden. Schöner lässt sich kaum ankommen: vorbei am alten Hafen mit den Hirschsäulen und den drei Windmühlen. Aus dem Zentrum der Neustadt ist man in fünf bis zehn Minuten da. Mehrere Stadtbus-Linien halten in Strandnähe, das nördliche Ende liegt direkt am Aquarium; Tickets gibt es am Kiosk oder beim Fahrer, die aktuellen Preise hängen an den Haltestellen aus.

Parkplätze gibt es entlang der Promenade und in den Querstraßen der Neustadt. Im Sommer sind sie ab dem späten Vormittag belegt, teils gebührenpflichtig oder durch blaue Markierungen Anwohnern vorbehalten. Für den Stadtstrand braucht es keinen Mietwagen; bei Anreise von außerhalb bleibt das Auto am besten auf einem der größeren Parkstreifen am Rand der Neustadt stehen. Für tägliche Badegänge ist ein Quartier in der Neustadt ideal, Hinweise dazu im Ratgeber Wo übernachten auf Rhodos.

Promenade und Abendprogramm

Die Strandpromenade verbindet Elli mit dem Mandraki-Hafen und ist von Cafés, Eisdielen und Restaurants gesäumt, am belebtesten am späten Nachmittag. Ein runder Stadtstrand-Tag endet so: Bad am Nachmittag, ein Getränk auf der Promenade, um die Nordspitze herum zum Sonnenuntergang, danach hinüber in die Altstadt zum Abendessen. Die Promenade hat Touristenpreise; griechischer und günstiger isst man zwei, drei Querstraßen weiter im Inneren der Neustadt. Was am Strand erlaubt ist, von Liegen bis zu Schutzzonen, fassen die Strandregeln zusammen. Nach der Zeitumstellung am letzten Oktobersonntag (2026: 25. Oktober) geht die Sonne schon gegen 17:15 Uhr unter.

Stadtbad für Schwimmer, nichts für Sandliebhaber

Gut geeignet ist Elli für Gäste mit Quartier in Rhodos-Stadt und für alle, die einen Städtetag mit einem Bad verbinden möchten; außerdem für Schwimmer, die schnell auf Tiefe kommen wollen, für Gäste mit eingeschränkter Mobilität, denen die Seatrac-Anlage das Baden überhaupt erst ermöglicht (sofern sie in Betrieb ist, siehe oben), und für Reisende ohne Mietwagen, die einen ordentlichen Strand zu Fuß erreichen wollen.

Weniger geeignet ist der Strand für Familien mit Kleinkindern, die flaches Wasser brauchen, für Ruhesuchende ohne Sinn für Stadtkulisse und für alle, die weichen Sand erwarten: Kies bleibt Kies, auch in bester Lage. Wem die Liegenpreise zu hoch sind, dem bleiben die freien Streifen dazwischen.

Altstadt, Monte Smith und Kallithea

Direkt vor der Tür liegt die Altstadt von Rhodos mit Großmeisterpalast und Ritterstraße; vormittags Altstadt, nachmittags Strand ergibt einen idealen Stadttag. Eine gute halbe Stunde zu Fuß südwestlich erhebt sich der Monte Smith mit der Akropolis von Rhodos: Apollontempel, Stadion und Odeon, frei zugänglich und ohne Eintritt, am schönsten in der letzten Stunde vor Sonnenuntergang. Die Geschichte hinter Trampolino und Aquarium erzählt das Kapitel zur italienischen Zeit ausführlicher.

Zur Abwechslung beim Baden bietet sich die rund 10 Kilometer südlich gelegene Kallithea-Bucht an. In der Felsbucht unter der Art-déco-Therme wird von Plattformen aus in ähnlich klarem, ebenfalls tiefem Wasser gebadet. Sie kostet allerdings Eintritt (5 € im Sommer, 3 € von November bis April) und ist mit dem Bus in gut 20 Minuten erreichbar.

Quellen & Stand
Geprüft September 2026. Charakter und Lage nach visitgreece.gr; Blaue Flagge nach der Preisträgerliste 2026 (blueflag.gr, bekanntgegeben 14. Mai 2026) und dimokratiki.gr (15.5.2026); Sprungturm: Geschichte (La Ronda, 1936–38, Armando Bernabiti, Renovierung 2007), Versiegelung, Statik-Vorgeschichte und Zuständigkeitsstreit nach dimokratiki.gr (20., 26., 27. und 28.6., 21. und 25.8.2026); Seatrac seit 2020 und Sea-Access-Anlagen in Faliraki, Afandou und Lindos nach Mitteilungen der Gemeinde Rhodos (rhodes.gr, 23.7.2020 und 27.6.2025) sowie seatrac.gr; Ausfall der Elli-Anlage 2026 nach ertnews.gr (19.6.2026) und notosnews.gr (26.7.2026, Beschwerde des Behindertenverbands), Stand Oktober 2026; Aquarium nach der Preisliste von rhodes-aquarium.hcmr.gr; Liegenpreise als Größenordnung nach Reiseberichten der Saison 2026. Liegenpreise, Aquarium-Tarife, Seatrac-Betrieb und der Status des Sprungturms können sich kurzfristig ändern.