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Reisetipps

Rhodos: Die häufigsten Fragen vor der ersten Reise

Ist das Leitungswasser trinkbar, braucht es einen Adapter, und lohnt sich ein Mietwagen? 26 Fragen, die vor der ersten Rhodos-Reise immer wieder auftauchen, jeweils kurz beantwortet und mit dem Weg zur ausführlichen Seite.

10 Min. LesezeitZuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026

Vor der ersten Reise nach Rhodos sind es selten die großen Fragen, die Kopfzerbrechen machen, sondern die kleinen: ob das Wasser aus der Leitung trinkbar ist, ob der Föhn in die Steckdose passt, was in der Klosterkirche angemessen ist und ob ohne Mietwagen überhaupt etwas geht. Diese Seite sammelt die Fragen, die sich quer durch alle Themen immer wieder stellen, und beantwortet jede in wenigen Sätzen.

Die Antworten folgen den ausführlichen Beiträgen dieses Reiseführers und verweisen jeweils dorthin, wo Preise, Fahrpläne und Hintergründe im Detail stehen. Volatile Werte wie Eintritte, Liegenpreise und Busse tragen ihren Stand; maßgeblich ist vor Ort immer der aktuelle Aushang.

Vorbereitung und Einreise

Reicht der Personalausweis?

Ja. Griechenland gehört zur EU und zum Schengen-Raum, Reisenden aus Deutschland und Österreich genügt der gültige Personalausweis, aus der Schweiz die Identitätskarte. Kinder brauchen ein eigenes Dokument. Praktisch nötig wird ein Reisepass erst für den Tagesausflug nach Marmaris, weil die Reedereien bei der Buchung die Passnummer verlangen; für Österreicher ist er dort ohnehin Pflicht. Details stehen in den Beiträgen zur Anreise und zum Ausflug nach Marmaris.

Welche Krankenversicherung braucht man?

Die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) auf der Rückseite der Versichertenkarte deckt die notwendige Behandlung im staatlichen griechischen System. Private Praxen und Kliniken in den Ferienorten rechnen dagegen direkt mit dem Patienten ab, und einen Rücktransport zahlt die EHIC nie. Eine private Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rücktransport gehört deshalb dazu. Mehr im Beitrag Geld und Trinkgeld und in der Packliste.

Wie viele Tage braucht man für Rhodos?

Eine Woche reicht für einen guten Überblick: Altstadt, Lindos, die schönsten Ostküstenbuchten, der ruhige Süden und die Westküste mit Kamiros und Monolithos, je ein Ziel pro Halbtag und mit Mietwagen. Mit zehn Tagen kommen Bergwanderungen wie der Attavyros, ein Inselausflug und zusätzliche Badetage hinzu. Wie sich die Woche sinnvoll aufteilt, zeigt die 7-Tage-Route; welcher Monat passt, die beste Reisezeit.

Gibt es eine Zeitverschiebung?

Ja, eine Stunde: Rhodos liegt in der osteuropäischen Zeit und ist Deutschland, Österreich und der Schweiz ganzjährig eine Stunde voraus. Umgestellt wird am selben Tag wie in Mitteleuropa, 2026 am 25. Oktober auf Winterzeit. Für den Ausflug in die Türkei ist das wichtig, denn dort bleibt die Uhr stehen, und ab der Umstellung ist Marmaris Rhodos eine Stunde voraus. Die Folgen für Fährzeiten erklärt der Beitrag zum Ausflug nach Marmaris.

Geld, Strom und Wasser

Euro, Karte oder Bargeld?

Bezahlt wird in Euro, und mit Karte fast überall: Griechische Betriebe sind seit 2024 verpflichtet, Kartenzahlung anzunehmen, vom Hotel bis zum Kiosk. Bargeld bleibt trotzdem nötig für Busfahrer, Strandkassierer, Kirchenspenden und kleine Dorftavernen; als laufender Vorrat reichen 50 bis 80 € in kleinen Scheinen. Am Automaten und am Terminal die angebotene Sofortumrechnung (DCC) ablehnen und in Euro abrechnen. Automatengebühren und Bargeldbedarf stehen unter Geld und Trinkgeld.

Wie viel Trinkgeld ist üblich?

Trinkgeld ist freiwillig. Üblich sind in der Taverne 5 bis 10 % oder großzügiges Aufrunden, im Café und Taxi das Aufrunden, für die Zimmerreinigung 1 bis 2 € pro Tag. Am besten bar auf den Tisch legen, auch wenn mit Karte bezahlt wurde, denn viele Terminals haben keine Trinkgeldfunktion. Weitere Faustregeln im Beitrag Geld und Trinkgeld.

Braucht man einen Steckdosenadapter?

Aus Deutschland und Österreich nicht: Griechenland nutzt die Steckdosentypen C und F bei 230 Volt und 50 Hertz, Schuko- und Eurostecker passen. Für dreipolige Schweizer Stecker vom Typ J braucht es einen kleinen Adapter. Nützlicher als jeder Adapter ist eine kleine Mehrfachsteckdose, weil viele Hotelzimmer nur eine gut erreichbare Dose haben. Mehr Technik-Tipps in der Packliste.

Kann man das Leitungswasser trinken?

In aller Regel ja. Das Leitungswasser wird nach EU-Standards überwacht und gilt als trinkbar, schmeckt aber oft nach Chlor, je nach Ortsteil auch kalkig; viele greifen deshalb zu Flaschenwasser, das im Supermarkt günstig ist. Verbindlich ist der Aushang: Steht in der Unterkunft „kein Trinkwasser“, gilt das. Zum Zähneputzen und Kochen ist das Wasser unproblematisch. Mehr dazu unter Sicherheit auf Rhodos und Essen und Trinken.

Funktioniert das Handy wie zu Hause?

Mit einem Vertrag aus der EU ja: Es gilt „Roam like at home“, telefoniert und gesurft wird zum Inlandstarif. Schweizer Anbieter regeln EU-Roaming unterschiedlich, ein Blick in den eigenen Tarif lohnt vor der Abreise. Im Inselinneren und im tiefen Süden reißt das Netz allerdings regelmäßig ab, deshalb Offline-Karten und Buchungsbestätigungen vorher aufs Handy laden. Warnungen des Zivilschutzes kommen über 112 auch auf deutsche Karten. Mehr unter Packliste und Anreise.

Darf Toilettenpapier in die Toilette?

Oft nicht. In vielen älteren Häusern, in Tavernen, Strandbars und auf Schiffen gehört benutztes Papier in den Eimer neben dem WC, weil die engen Abflussrohre schnell verstopfen. Meist zeigt ein Schild, was gilt; in neueren Hotels darf das Papier häufig normal hinuntergespült werden. Im Zweifel an der Rezeption nachfragen, das ist eine ganz alltägliche Frage.

Unterwegs auf der Insel

Ist ein Mietwagen nötig?

Kein Muss, aber er entscheidet, wie viel der Insel man sieht. Für einen Urlaub in Rhodos-Stadt oder an der Ostküste mit Strand, Altstadt und einem Ausflug nach Lindos reichen die Busse. Westküste, Bergdörfer und der tiefe Süden sind ohne Auto dagegen kaum als Tagesausflug machbar. Ein Kleinwagen kostet in der Hochsaison im Schnitt rund 40 € am Tag, in der Nebensaison oft 15 bis 30 € (Stand September 2026); der EU-Führerschein genügt. Versicherung, Kaution und Verkehrsregeln behandelt der Beitrag Mietwagen auf Rhodos.

Wie gut fahren die Busse?

An der Ostküste gut, im Westen und Süden dünn. Zwei Gesellschaften teilen sich die Insel: KTEL fährt die Ostküste bis Lindos, Gennadi und Prasonisi, RODA die Stadt, den Flughafen und die Westküste; Tickets gelten nur beim jeweiligen Betreiber. Nach Lindos fahren in der Saison rund 20 Busse täglich für 6,00 €, die Fahrt dauert 1¼ bis 1½ Stunden. Nach der Hochsaison, spätestens mit dem Winterfahrplan ab November, werden die Takte dünner und die Strandlinien entfallen. Fahrpläne, Haltestellen und Sonntagslücken stehen unter Busse auf Rhodos.

Wie kommt man vom Flughafen ins Hotel?

Nach Rhodos-Stadt und in die Hotelorte der Nordwestküste mit dem Flughafenbus für 2,50 €, nach Faliraki zusätzlich mit der KTEL-Linie 25 für 3,50 €, solange sie fährt. Weiter in den Süden wird die Busanreise zur Etappe mit Umstieg. Das Taxi kostet laut städtischer Festpreisliste 27 bis 29 € nach Rhodos-Stadt, 31 € nach Faliraki und 69 bis 74 € an die Zufahrt nach Lindos (1–4 Personen). Nachts fährt kein Bus, dann bleiben Taxi oder Transfer. Alle Zielregionen einzeln im Beitrag Flughafen-Transfer.

Muss man das Ticket für die Akropolis von Lindos vorab kaufen?

Nein, Pflicht ist das nicht, und eine feste Tagesobergrenze gibt es auch nicht. Der Eintritt kostet 20 €, für EU-Bürger bis 25 Jahre und alle unter 18 ist er frei (Ausweis mitnehmen). Online verkauft nur das amtliche Portal hhticket.gr, mit Einlass-Zeitfenster; das spart in der Hauptsaison zwischen 10 und 13 Uhr die 15 bis 30 Minuten an der Kasse. Besser noch ist der frühe Morgen. Öffnungszeiten und Rabatte stehen bei der Akropolis von Lindos.

Wann ist was geöffnet?

Die staatlichen Stätten haben im Sommerhalbjahr bis in den Abend geöffnet, der Großmeisterpalast etwa vom 1. April bis 31. Oktober täglich 8 bis 20 Uhr; die Akropolis von Lindos schließt ab September stufenweise früher. Vom 1. November bis 31. März gelten kurze Winterzeiten bis zum frühen Nachmittag, dienstags ist geschlossen. Am 1. Januar, 25. März, 1. Mai, orthodoxen Ostersonntag und an beiden Weihnachtstagen bleiben alle zu. Normale Geschäfte schließen sonntags, in der Altstadt und den Badeorten haben Souvenirläden und Mini-Märkte in der Saison meist offen. Tavernen und Hotels der reinen Badeorte machen ab Mitte Oktober gestaffelt zu, Rhodos-Stadt lebt ganzjährig. Mehr unter Feste und Feiertage, Einkaufen und Märkte und Rhodos im Winter.

Darf man eine Drohne fliegen lassen?

Nur mit Einschränkungen. Über archäologischen Stätten und Monumenten, also etwa über der Akropolis von Lindos oder dem Großmeisterpalast, verlangt das Kulturministerium eine Genehmigung. Außerdem gelten die EU-Drohnenregeln: Für Kameradrohnen ist in aller Regel eine Registrierung als Betreiber nötig, und die Registrierung im Heimatland gilt EU-weit. Rund um den Flughafen Diagoras gelten Flugbeschränkungen. Vor dem Start deshalb die aktuellen Zonen der griechischen Luftfahrtbehörde prüfen; zu Fotoregeln in den Sälen siehe Großmeisterpalast.

Strand und Gesundheit

Gibt es auf Rhodos Sandstrände?

Ja, vor allem an der Ostküste: Faliraki, Tsambika, die kleine Agathi-Bucht, die Bucht von Lindos und Glystra haben Sand und flaches Wasser. Viele andere Buchten bestehen aus Kies oder Fels, und die Westküste ist überwiegend kiesig und windiger. Badeschuhe gehören deshalb fast immer ins Gepäck. Welche Küste zu welchem Urlaub passt, vergleicht Ostküste oder Westküste, alle Strände stehen in der Strandübersicht.

Was kosten Liege und Schirm?

Vermietet wird meist ein Set aus zwei Liegen und einem Schirm, je nach Strand für etwa 10 bis 40 € am Tag: in Faliraki 15 bis 30 €, an der Tsambika-Bucht 20 bis 40 €, in der Bucht von Lindos 20 bis 35 € (Stand September 2026). Mieten muss niemand. Strand und Ufersaum sind öffentlich, außerhalb der Konzessionsflächen darf jeder sein Handtuch kostenlos ausbreiten, und ein Eintritt ist verboten. Nach dem Preis zu fragen, bevor man sich setzt, ist üblich. Mehr unter Strandregeln.

Wie gefährlich sind Seeigel, Quallen und Mücken?

Lästig, aber selten gefährlich. Seeigel sitzen an felsigen Einstiegen wie der Kallithea- oder der Anthony-Quinn-Bucht, Badeschuhe schützen zuverlässig; gut greifbare Stacheln lassen sich mit der Pinzette ziehen, tief sitzende gehören in die Apotheke. Quallen sind die Ausnahme, nach Kontakt mit Meerwasser spülen, nicht mit Süßwasser. Mücken stechen vor allem an warmen Abenden in Küstennähe und an feuchten Orten wie dem Tal der Sieben Quellen, Repellent und ein Stecker fürs Zimmer genügen. Mehr unter Strandregeln und Schnorcheln und Wassersport.

Wie schützt man sich vor Sonne und Hitze?

Der UV-Index erreicht im Hochsommer 9 bis 10, helle Haut verbrennt dann in einer knappen Viertelstunde, und der Meltemi nimmt zwar das Hitzegefühl, nicht aber die Strahlung. Besichtigungen und Wanderungen gehören in den frühen Morgen, etwa zwischen 12 und 16 Uhr in Schatten, Pool oder Meer. Dazu Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Hut, ein T-Shirt beim Schnorcheln und viel Wasser. Hinweise zu Hitzewellen unter Sicherheit auf Rhodos und für den Hochsommer unter Rhodos im Juli und August.

Ist Rhodos ein sicheres Reiseziel?

Ja. Für Griechenland gibt es keine Reisewarnung, die Kriminalität ist niedrig; was vorkommt, ist Taschendiebstahl im Gedränge der Altstadt, an Stränden und in vollen Bussen. Statistisch das größte Risiko ist der Straßenverkehr, vor allem auf Roller und Quad. Von Mai bis Oktober gibt der Zivilschutz täglich eine Waldbrand-Gefahrenkarte heraus, Warnungen kommen über das System 112 direkt aufs Handy. Der Notruf 112 wird auch auf Englisch bedient. Alles Weitere unter Sicherheit, Erdbeben und Waldbrände.

Ist Rhodos gut für Familien mit Kindern?

Sehr, mit der richtigen Strandwahl. Tsambika hat feinen Sand und bleibt über rund fünfzig Meter knie- bis hüfttief, ähnlich flach sind Agathi, Glystra und der geschützte Winkel an der Hafenmole von Kolymbia. Natürlichen Schatten bietet keiner dieser Strände, die Mittagsstunden verbringen Familien deshalb besser im Quartier. Kindersitze für Mietwagen und Transfer müssen vorab bestellt werden. Der Wasserpark in Faliraki lohnt sich etwa ab sechs Jahren. Mehr im Familienratgeber Mit Kindern auf Rhodos.

Kultur und Etikette

Was zieht man in Klöstern und Kirchen an?

Schultern und Knie bedeckt, für Frauen wie für Männer, und keine Badekleidung. Ein dünnes Tuch im Rucksack reicht auch im Hochsommer, manche Kirchen legen am Eingang Tücher aus. In Männerklöstern wie Thari wird die Kleiderordnung strenger gehandhabt, dort ist für Frauen ein Rock oder Kleid über das Knie die sichere Wahl. Dazu gehören kein Blitzlicht und Zurückhaltung während eines Gottesdienstes. Praktisches zum Besuch auch beim Kloster Tsambika.

Kommt man mit Englisch durch?

In Hotels, Tavernen, Läden und an den Kassen der Ferienorte ja, dort wird oft auch Deutsch gesprochen. In Bergdörfern, im tiefen Süden und bei älteren Menschen reicht Englisch nicht immer. Ein paar Wörter kommen überall gut an: Kaliméra für guten Morgen, Efcharistó für danke, Parakaló für bitte. Vorsicht bei Ne, das bedeutet ja. Rund 35 Wendungen mit Betonung stehen unter Griechisch für den Urlaub.

Wann wird gegessen?

Später als in Mitteleuropa. Mittag gibt es zwischen 13 und 15 Uhr, das Abendessen beginnt selten vor 20 Uhr, voll werden die Tavernen erst gegen 21:30 Uhr. Um 19 Uhr gibt es fast immer einen freien Tisch; Familien mit kleinen Kindern machen das ganz selbstverständlich. Die Rechnung kommt nicht von selbst, sie wird bestellt. Preise, Gerichte und Gepflogenheiten stehen unter Essen und Trinken.

Wo darf man rauchen?

In geschlossenen öffentlichen Räumen und in den Innenbereichen der Gastronomie gilt Rauchverbot, auf überdachten Terrassen wird geraucht. Ein allgemeines Rauchverbot am Strand gibt es nicht, einzelne Gemeinden haben aber rauchfreie Strände ausgewiesen; ein Taschenaschenbecher gehört dazu. Im Auto ist Rauchen verboten, sobald Kinder unter zwölf Jahren mitfahren, und in der Brandschutzperiode vom 1. Mai bis 31. Oktober ist es im Wald untersagt. Mehr unter Strandregeln und Mietwagen.

Quellen & Stand
Geprüft Oktober 2026. Die Antworten fassen die verlinkten Beiträge dieses Reiseführers zusammen, deren Quellenangaben jeweils dort stehen. Eintritte und Öffnungszeiten nach dem Kulturministerium (odysseus.culture.gr), Online-Tickets über hhticket.gr. Busse: KTEL Rodou, Gesamtplan 1.–18.10.2026 (Rhodos–Lindos 19 Abfahrten, 6,00 €) und Plan für Linie 25 vom 1.–31.10.2026, Sommerfahrplan 2026 mit 21 Lindos-Abfahrten, Winterfahrplan zuletzt 6.11.2025–15.4.2026; Flughafenbus der Stadt Rhodos 2,50 €. Taxi-Festpreise nach der Liste der Stadt Rhodos (rhodes.gr). Steckdosentypen C/F, 230 V/50 Hz nach Steckdosen-Verzeichnissen. Zeitumstellung am letzten Oktobersonntag (2026: 25. Oktober). Toilettenpapier nach übereinstimmenden Reisehinweisen. Drohnen: Genehmigungspflicht des Kulturministeriums für Stätten und Monumente, Betreiberregistrierung nach EU-Durchführungsverordnung 2019/947. Liegen- und Mietwagenpreise Stand September 2026. Preise, Fahrpläne und Regeln ändern sich; vor Ort gilt der aktuelle Aushang.